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<pre>Das Erstaunen über die ausbaufähige Leistung wurde im Nachhinein allerdings noch von den Reaktionen der Verantwortlichen getoppt. Sowohl Neu-Trainer Hecking als auch Sportdirektor Max Eberl versuchten die Lesart zu etablieren, dass sich auf den „gewonnenen“ Zähler durchaus aufbauen lässt.  <p> Gladbach kommt aktuell auf 30 Liga-Treffer. Nur Borussia Dortmund schoss an bisherigen 12 Spieltagen noch mehr Tore als die „Fohlen“.  <p>  Mit einem Blick auf den bisherigen Saisonverlauf zeichnet sich wohl ein knapper Schalker Heimsieg ohne Gegentor ab. <p> Dank dieser Entwicklung kann auch Andries Jonker von einem wichtigen Vertrauens-Bonus profitieren. Nach einer von Wirren geprägten Saison gewinnt das Team zunehmend den Eindruck, endlich wieder in guten Händen zu sein. <p>  Trotzdem sind es die Königsblauen, die von den Bookies die leicht niedrigeren Sieg-Quoten erhalten haben.  </pre>


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<pre>Die Freiburger Hoffnungen dürften demnach auch weiterhin fast ausschließlich auf Nils Petersen ruhen, der mit seinen 15 Toren unlängst die Hauptlast des Klassenerhalts auf den Schultern trug.  <p> Der Leistungsabfall der Bullen liegt zum einen an der mangelhaften Chancenerarbeitung, zum anderen an der zugleich unzureichenden Chancenverwertung der sowieso geringen Anzahl an Tormöglichkeiten.  <p>  Die Wettfreunde tippen darauf, dass sich das Team von Pep Guardiola mit zwei bis drei Toren Differenz gegen die Mainzer durchsetzt! <p> So war Leipzig die letzten drei Auswärtsspiele nie unter 3 Tore geblieben, wohingegen es in sieben der letzten acht Heimspiele von Nürnberg jeweils insgesamt weniger als 2,5 Tore zu sehen gab. <p>  Großen Anteil an all diesen Erfolgen haben der sich unbeschreiblicher Form befindliche Serge Gnabry sowie der kroatische Stürmer Andrej Kramaric.  </pre> 


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<pre> Da mittlerweile aber auch die Alte Dame seit drei Runden ungeschlagen ist, sichere ich meinen Tipp per Head-to-Head-Wette ab – und erhalte damit im Falle der erwähnten Punkteteilung wenigstens den getätigten Einsatz zurück.  <p> Entsprechend war auch das Pech dafür verantwortlich zu machen, dass der vielfach gerühmte Minimalismus am vergangenen Sonntag nicht bis ins allerletzte Detail funktionierte — wenngleich sich das resultierende Remis unter dem Strich sicherlich als leistungsgerecht erwies.  <p>  Beinahe folgerichtig war es deshalb auch „nur“ einer indiskutablen Leistung der Abwehr anzulasten, dass es am vergangenen Wochenende erstmals in der laufenden Runde nichts zu holen gab. <p>  Das samstägliche Topspiel kündigt sich offiziell als ein Kassenschlager an: In der Veltins-Arena nimmt der amtierende Vizemeister den Titelverteidiger von der Isar in Empfang. <p>  Folgerichtig wird meine entsprechende Kombiwette von der Vermutung getragen, dass es zumindest in drei Partien mit veritablen Schützenfesten Essig ist.  </pre>


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<pre> War Bayer Leverkusen noch mit Siegen gegen Wolfsburg, Tottenham und Darmstadt überaus erfolgreich in die Länderspielpause gestürmt, ist der schöne Aufschwung im Zuge der einwöchigen Denkpause offensichtlich auf der Strecke geblieben.  <p> Dass die Werkself mittlerweile bereits 343 Minuten auf einen Treffer wartet — was der viertlängsten Serie der Vereinsgeschichte entspricht —, ist vor allem auf die momentane Unfähigkeit zurückzuführen, in die heißen Zonen des Spielfelds vorzudringen: Selbst als Roger Schmidt zuletzt in Dortmund mit dem Beginn der zweiten Halbzeit die totale Offensive propagierte, musste sich die Abwehr der Schwarz-Gelben zu keinem Zeitpunkt nennenswerte Sorgen machen.   <p> Der somit am Ende auch etwas glücklich ins Ziel gerettete Sieg stellte sich aber als derart verlustreich heraus, dass personelle Veränderungen nun trotzdem unabdingbar sind: In Mainz gilt es schließlich, die jeweils gesperrten Holtby und Djourou zu ersetzen. <p>  ? "Vor allem in der ersten Halbzeit waren wir sehr dominant." — Heiko #Herrlich #B04TSG pic.twitter.com/Jx78VrkniP  <p> Dass Gladbach rund um die Winterpause im Schnitt bemerkenswerte drei Gegentreffer pro Spiel kassierte, sollte für die Mainzer Hausherren ein echter Hoffnungsschimmer sein — in offensiver Hinsicht bekam der FSV zuletzt schließlich überhaupt nichts mehr auf die Reihe.  </pre>


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<pre> Immerhin ließ sich nicht nur der zuletzt daheim gegen 96 eingespielte Zähler eher mittelprächtig an; auch beim vorherigen Sieg in Düsseldorf erwies sich die spielerische Pracht als arg begrenzt.  <p> Sicher: Die hohe Termin-Belastung und wiederkehrende Verletzungssorgen bei zahlreichen Akteuren tragen an dieser Entwicklung eine gewisse Mitschuld. Fest steht aber auch, dass die Münchener in den vergangenen Wochen eine bedrohliche Sorglosigkeit an den Tag gelegt haben.  <p>  Video: VfB-Coach Jürgen Kramny äußert sich zum anstehenden Spiel in Gladbach. (Quelle: YouTube/VfB Stuttgart 1893 e.V.) <p>  Entsprechende Schwierigkeiten scheinen nun auch im Borussia-Park vorprogrammiert, in dem die Fohlen noch immer eine ganze Menge gutzumachen haben; bis auf weiteres dürfte der hier gegen die Eintracht kassierte Rückschlag als ein heilsamer Schock anzusehen sein.  <p> So gesehen darf sich die Werkself am Samstag gegen Freiburg keinen Patzer respektive Punktverlust erlauben. Andernfalls könnte die anhaltende Bosz-Euphorie schnell ins Gegenteil umkehren.  </pre>


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